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Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in Ipsheim nur ein Sortengemisch angebaut, sogenannte "Gemischte Sätze". Diese wurden in vinum francium und vinum huncium unterteilt. Erstgenannter war der Qualitätsmischsatz mit ca. 10 Traubensorten wie z.B. Riesling oder Traminer, letzterer war ein massenreicher Mischsatz bestehend z.B. aus Wie im vorausgehenden Kapitel beschrieben, erfüllen also die Ipsheimer Weinberge die von der Rebe gestellten Vorraussetzungen für einen rentablen Weinbau. Um nun Qualität und Quantität des Weines in Einklang zu bringen, ist auch die Wahl geeigneter Sorten für diese geologischen Vorgaben von großer Bedeutung. Eine Sortenreinheit ist heutzutage selbstverständlich und unumgänglich, wenn man einen qualitativ hochstehenden Wein erzeugen will. Aus dem großen Sortiment an Weinarten, findet man in dem 35 ha großen Anbaugebiet in Ipsheim sieben verschiedene Rebsorten: Müller-Thurgau
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