Rebsorten -> Müller-Thurgau (Riesling & Gutedel)
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Auf 45,8% des fränkischen Anbaugebietes wird der Müller - Thurgau angebaut. Allein diese Zahl lässt die große Bedeutung der Sorte erahnen und auch in Ipsheim ist der Großteil der Weinberge mit dieser Rebe bepflanzt. Der Müller -Thurgau reift unter den Deutschen Hauptrebsorten am frühesten. Dies ist v.a. in Grenzbereichen des Anbaus wie in Franken von Vorteil, wo ein langer, warmer Sommer nicht immer gewährleistet ist. Somit ist durch die frühe Reife die Ertragstreue gesichert. Typisch ist zudem noch die harmonische Säure, welcher der spätere Wein zahlreiche Liebhaber zu verdanken hat. Die Rebsorte bevorzugt tiefgründige, frische, nicht zu trockene, aber auch tonige und kalkige Böden. Letztere erhält die Rebe in der Ipsheimer Einzellage mit ihren Gipskeuperböden. Nachteilig ist die hohe Anfälligkeit für Erläuterung zu diesem Begriff Peronospora, Erläuterung zu diesem Begriff Botrytis, Erläuterung zu diesem Begriff Schwarzfleckenkrankheit und Erläuterung zu diesem Begriff Roten Brenner, was sich allerdings durch eine weiträumige Erläuterung zu diesem Begriff Erziehung der Reben eindämmen lässt.

Trauen der Rebsorte Müller-Thurgau
Rebstock mit Trauben, Quelle:[5], S. 74

Blätter der Rebsorte Müller-Thurgau
Blätter der Müller - Thurgau Rebe, Quelle:[5], S.50



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